Fördert die KFW denn Einbau von Sicherheitstechnik?

Seit dem 15.09.2017 hat die KfW den Zuschuss für "Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz" in ihrem Produkt "Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss" (455) wie folgt geändert:
 
Bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ beträgt der Zuschusssatz 20 % der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag. Übersteigen die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro, fördert die KfW die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10 %. 

Wichtig:

Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach dem letzten Zusage-Datum stellen.
Die KfW berücksichtigt bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ maximal 15.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten pro Wohneinheit (WE). 

Hier die Vorgaben kurz zusammengefasst:

•    Die Summe der Investition muss mindestens 500 Euro betragen.
•    Der Zuschusssatz zum Einbruchschutz beträgt 20 % pro Antrag.
•    Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10% gefördert.
•    Förderfähige Investitionskosten bis max.15.000 Euro pro Wohneinheit.
•    Der Beginn der Baumaßnahme darf erst nach der Zuschuss-Zusage erfolgen.
•    Die Alarmanlage muss von einem Fachunternehmen installiert werden.
•    Die Auszahlung der Förderung findet erst nach Vorlage der Original-Rechnung statt.
•    Die Alarmanlage muss die Anforderungen des europäischen Standards DIN EN 50 131 Grade 2 oder besser erfüllen.


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